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Stadtrundgang Darmstadt (Teil 2)


Wir setzen unseren Stadtrundgang fort und laufen von der Technischen Hochschule zum heutigen Kantplatz. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stand hier das Spohrer Thor und daneben die Meierei, die Stadt war hier zu Ende. Entlang der "Straße in der alte Vorstadt" bzw. der "Großen Arheilger Straße" konnte man bis zum Ballonplatz schauen. Um 1900 heißt diese Straße dann längst "Magdalenenstraße".

  • Bild 1: Dies ist also der Blick um 1902 (Datierung aus der Beschreibung der ULB) von dieser Stelle Richtung Südosten. Rechts das Tor mit der Nr. 24 gehörte einmal zur Meierei und ist inzwischen das "Geräthehaus der freiw. Feuerwehr", was man mit ganz scharfem Auge auch auf dem Schild lesen kann. Daneben steht das Haus Nr. 20 mit der Bäckerei Schneider. Dieses Haus taucht zuletzt 1896 in den Adressbüchern auf. Zu dieser Zeit hat die Stadt Darmstadt den ganzen Häuserblock bis zur Infanteriekaserne (links) aufgekauft, um die technische Hochschule zu erweitern. Glaubt man den Karten (und der Datierung zu diesem Bild), so wurden diese Häuser nicht abgerissen, bevor dort 1904 tatsächlich die Maschinenhalle der Hochschule gebaut wurde.
  • Bild 2: Wenn wir nun die Magdalenenstraße bis zum Ballonplatz hinuntergehen und in die Gegenrichtung schauen, sehen wir (angeblich um 1888) links die Städtische Knabenschule mit dem markanten Uhrentürmchen und rechts die schöne Magdalenenstraße, wie wir sie auch heute noch kennen. Der mittlere Teil der Straße hat den Krieg halbwegs glimpflich überstanden und hat noch nicht einmal die Dächer verloren. Das erste Haus rechts (damals Ballonplatz Nr. 9) gibt es leider nicht mehr, dort ist der heutig Ballonplatz. Der Rest ist mit seinen Renaissance-Fassaden ein Schatz und steht zum Großteil unter Denkmalschutz. Für das auf unserem Bild traufständige Haus (viertes Haus rechts, damals Magdalenenstraße Nr. 1, heute Nr. 7) wurde sogar nach dem Krieg die frühere Renaissance-Fassade rekonstruiert. (Wer sich bei den verlinkten zoombaren Karten übrigens über die Diskrepanzen zu den aktuellen "Open-Street-Maps" wundert: OSM zeigt für die Magdalenenstraße völligen Unfug.)
  • Bild 3: Nur wenige Schritte weiter westlich stehen wir dann mitten auf dem Ballonplatz und sehen wieder die Knabenschule und daneben die Häuser Ballonplatz Nr. 2 und 3. Unter der Nr. 2 findet sich u.a. im Adressbuch von 1880 ein "Ph. Schäfer Lohnkutscher", was auch dem schon verblassenden Schriftzug am Haus zu entnehmen ist. Auch 1885 findet man den "Lohnkutscher", aber schon 1887 ist im Adressbuch "Städtisch, Schulhaus" vermerkt, ab 1889 wird das Haus gar nicht mehr erwähnt. Kein Wunder, denn um 1888 wurde die Schule (auch "Ballonschule" genannt) erweitert. Man kann das Bild deshalb wohl grob mit "vor 1888" datieren. Das Haus Nr. 3 bliebt zunächst erhalten und wurde erst im Krieg stark beschädigt. Nach dem Krieg wurde der alte Ballonplatz komplett neu bebaut.
  • Bild 4: Wenn wir den Blick von hier aus nach Westen richten, sehen wir in der Alexanderstraße die 1829 erbaute Kaserne des Infanterie-Regiments 115. Das Gebäude existiert heute noch. Eine Datierungshilfe für das Bild könnte die Straßenbahn sein, die m.W. so erst ab 1898 existiert. Wenige Jahr vorher gab es schon eine andere Strassenbahn, die links von der Obergasse her auf die Alexanderstraße mündetet. Wir sehen links auf dem Bild den Absatz, der zur Obergasse führt.
  • Bild 4a: Wenn wir von der selben Stelle nur ein weniger mehr nach links schauen, sehen wir die schöne Alexanderstraße. Es beginnt links mit dem Ballonplatz Nr. 6 (1904: "Debus, Christoph, Stellenvermittler", was nicht ganz zu seinem Schild passt und "Möser, Eduard, Photograph"), dann Ballonplatz Nr. 5 ("Manck, Wilhelm, Kaufmanns Ww. - Erb, Otto, Kaufmann."). Diese vorderen Häuser exisitieren heute noch, wenn auch mit leicht veränderten Fronten. Weiter hinten das eingerüstete Haus Alexanderstr. 23 ist die Brauerei von Carl Fay. Ganz an Ende der Eingang zur Obergasse.
  • Bild 4b: Genau dort am Eingang zur Obergasse standen zwei Wunderschöne Häuser, die später aber dem Krieg zum Opfer gefallen sind: links Obergasse 2, rechts Alexanderstr. 17 1/2. Die entsprechenden Ladenbesitzer findet man ab 1905. Obergasse 2: "Hübner, Philipp, Metzger. - Schäfer, August, Hutmacher." Alexanderstr. 17 1/2: "Bauch, Wilh., Kaufmann." Der Schuhmacher Carl Planz hatte einen Werbeschriftzug auf der Nr. 17 1/2, aber sein Geschäft war nebenan in der Alexanderstr. 17.
  • Bild 4c: Und noch schnell ein Blick zurück zum Ballonplatz. Rechts die Brauerei, nun ohne Gerüst.
  • Bild 5: Schließlich biegen wir ab in die Obergasse, denn dort gibt es etwas zu sehen. Der ganze Häuserblock zwischen "Prinzengasse" und "Hahneneck" ist gerade abgerissen worden und gibt den Blick frei auf die Stadtmauer. Dieser Häuserblock umfasst die Nummern 12, 14, 10 und 8, die Nr. 16 am Ende des Hahnenecks bleibt erhalten (Schriftzug "Fr. Wagner").
    Bis dato ging hier eine schmale Gasse an der Stadtmauer entlang, die früher am "Schlangenthurm" vorbei bis zum runden Turm führte. Sie hieß "Nach dem Schlangenthurm" oder "Sprintzen Gässgen", "ins Springen Eck", "Sprinzen-Gäßchen" und schließlich "Prinzen-Gasse". Aber was wurde denn da nun abgerissen und wann? Das Bild ist in der Beschreibung der ULB auf 1895 datiert. Schauen wir doch mal ins Adressbuch 1895: Nr. 12 Mayer, Phil., Gastwirth. Nr. 14 Schuchmann, Joh. Heinrich, Maurers Ww. Nr. 10 Graf, Phil., Dachdecker. Nr. 8 Schudlowski, Phil., Makler. Für die Nr. 16 ist ein "Wagner, Franz, Güterbestätter" angegeben. Das ändert sich auch nicht grundlegend in den Jahren 1896 bis 1898. 1899 finden wir dann aber für alle vier Häuser 8 - 14 einen "Hotz, Gg. Philipp, Glaser". Der Mann hat offenbar den gesamten Block gekauft und will ihn abreissen, um dort eine Gastronomie in größerem Stile aufzuziehen. Und tatsächlich, 1900 gibt es nur noch die Nr. 12 "Hotz, Gg. Philipp, Glaser, (zur Ludwigshalle)". Das Bild stammt also offenbar von 1899 oder 1900. Die neue Ludwigshalle hat eine etwas zurückgesetzte Straßenfront und besitzt hintendran eine große Halle. Die Dimensionen kann man gut auf der Karte von 1905 erahnen. Die Prinzengasse ist damit auch Geschichte. Ob die Investition von Glaser Hotz aufgegangen ist, ist schwer zu sagen. Die Ludwigshalle blieb noch lange an der Stelle, aber der Besitzer des Hauses Nr. 12 hat in den kommenden Jahren oft gewechselt. Das Gebäude wurde wie der Rest der Altstadt im Krieg fast komplett zerstört.
  • Bild 6: Die Obergasse gehen wir nun bis zum Ende, also bis zur Ochsengasse bzw. Runde-Turm-Strasse und schauen zurück nach Norden. Wir können die ganze Obergasse einsehen, im Hintergrund überragt die Infanterie-Kaserne alles. Das Bild stammt angeblich von 1897. Eindeutig ist auf der linken Seite zunächst die Hausnummer 17. "Schmerker, Ludw., Kaufmann." sagt das Adressbuch von 1897. "Nr. 15 Hippler, Georg, Wirth." - es ist die "Wirthschaft zur Germania". Weiter hinten lugt das Eckhaus Schloßgasse 34 (1866 noch Nr. 36) hervor - "Volz, Hch., Metzger", sagen sowohl Adressbuch als auch Fassade. Auf der rechten Seite könnte das Schild zur Nr. 38 passen, "Pfeiffer, Jacob, Gastwirth.". Wenige Häuser weiter sehen wir rechts eine große Fassade, was nur die Nr. 12 von Gastwirth Mayer sein kann. Und da wir es von hier aus sehen können, muß es das alte Haus vor 1899 sein, was wir aus dem letzten Bild als abgerissen kennen. Mit Phantasie liest man den Schriftzug "Zur Ludwigshalle", also hieß auch schon die alte Gastronomie so. Die Beschreibung dieses Bildes bei der ULB "Obergasse mit der alten Ludwigshalle" stimmt somit.
  • Bild 7: Die Altstadt war recht hübsch, aber sie war auch eng und nicht überall in einem so guten Zustand wie in der Obergasse. Und insbesondere war sie der Obrigkeit ein Dorn im Auge, passte ihre schmuddelige Enge doch so gar nicht zu einer großherzoglichen Residenzstadt. 1902 wurde ein ganzer Häuserblock planiert, der zu nahe am Schloß stand, und wurde zum Schillerplatz. Der alte Schlachthof an der kleinen Ochsengasse war durch den Neubau an der Frankfurter Straße schon 1893 obsolet und wurde 1901 abgerissen. Als 1903/4 die Mercksche Fabrik auch in den Norden umzog, war Platz und Gelegenheit, um einmal großzügig durch die Altstadt zu knolzen und das Schloß mit der "Landgraf-Georg-Straße" nach Osten anzubinden. Viele der betroffenen Häuser hatte die Stadt Darmstadt zuvor angekauft. Zunächst machte die "Landgraf-Georg-Straße" vom Schloß aus einen Schlenker nach Süden. Nach dem Krieg war dann Platz, die Straße auf direktem Wege durch den Schutt nach Osten zu führen.
    Wie das Ganze nach diesem sogenannten "Altstadtdurchbruch" ausgesehen hat, erkennen wir, wenn wir von der Obergasse über die Rundethurm-Strasse die Sackgasse heruntergehen und uns am Ende nach Norden umdrehen. Wir stehen auf einem leeren, staubigen Platz, die Rest-Altstadt im Hintergrund wirkt sonderbar entblößt. Diese Häuser sind auf den Flurkarten von 1905 recht gut zu identifizieren (das fragliche Kartenblatt ist von angeblich 1904). Ganz rechts ist Haus Große Caplaneigasse Nr. 56 ("Harres, Eduard, Baumeister"), links daneben mit der offenen Wand ist Nr. 54 ("Harres, Eduard, Baumeister"), dann Sack-Gasse 20 ("Döll, Friedrich, Küfer") mit dem diagonalen Schuppen daneben, ganz links schließlich Sack-Gasse 7 1/2 ("Bertsch, Adam, Destillateur"). Eduard Harres war damals Architekt und Bauunternehmer ("Bau-Bureau Harres & Barth", "An- und Verkauf von Baugrundstücken und Gebäuden") sowie "großherzoglich hessischer Baumeister", und er wohnte eigentlich in der Saalbaustr. 79. Er hatte kurz zuvor neben den o.g. Häusern auch noch die Große Caplaneigasse Nr. 43, Nr. 44, Nr. 46 und Nr. 48 erworben. Alle diese Häuser sind entweder schon abgerisen oder weichen in den folgenden Jahren neuer Bebauung an der Landgraf-Georg-Straße.
  • Bild 8: Wenn wir uns an dieser Stelle nun nach links drehen, sehen wir im Hintergrund im Westen das Schloß. Im Vordergrund links mit dem "Löwen-Bräu"-Schild ist die Schulzengasse 3 ("Wagner, Eg. Ph., Wirts Ww."), daneben Schulzengasse 1 ("Hugenschütz, Jac., Lederhändler."). Auf der rechten Seite mit der Aufschrift "M. Hofmann" ist die Lange Gasse Nr. 28 ("Wicklaus, Nikolaus, Wirt") und ganz rechts die Rückseite der Lange Gasse Nr. 47 ("Weinreich, Phil., Spezereihändlers Erben"). Daß wir im Adressbuch 1905 weitere zum Teil schon abgerissene Häuser finden, als deren Besitzer "Eduard Harres" genannt wird, wird nicht verwundern: Lange Gasse Nr. 45, Nr. 43, Nr. 26, Nr. 24, Nr. 22, Nr. 20 sowie Schulzengasse Nr. 2, Nr. 6, Nr. 8, Nr. 10, Nr. 12, Nr. 14, Nr. 16 und Nr. 18. Die große Anzahl der aufgekauften Häuser legt nahe, daß Harres' "Bau-Bureau" Hauptauftragnehmer für den ganzen Altstadtdurchbruch gewesen sein könnte. Genaueres ist mir allerdings nicht bekannt.
  • Bild 9: Begeben wir uns nun also zu diesem "Löwen-Bräu-Haus" in der Schulzengasse und schauen uns an, wie das Jahre vorher ausgesehen hat. Links -wie gesagt- die Nr. 3, rechts der Eingang zum Hof der Nr. 18, danach Nr. 16. An der Nr. 14 lehnt ein Fahrrad, als letztes Haus Nr. 2. Dahinter an der Ecke zur Langen Gasse ist sogar ein wenig Platz für einen Baum.
  • Bild 10: Die selbe Situation ein paar Schritte weiter und in entgegengesetzter Richtung geschaut: Nun rechts das Haus Nr. 3 und links die Nr. 14.
  • Bild 11: Aber gehen wir doch noch ein Stückchen weiter, dort, wo wir an der Ecke das Bäumchen gesehen haben, zur Ecke Lange Gasse und Schulzengasse. Und in der Tat, dort gibt es einen kleinen Garten mitten in der Altstadt. Das Haus dort trug 1866 die Nummer Schulzengasse 2, später dann wie auf diesem Bild Lange Gasse 43. 1900 gehört das Haus "Sieger, Franz Jos., Lehreres Erben." und es wohnen dort u.a. "Sieger, Anna Elisabethe und Margarethe, Töchter des verstorbenen Lehrers. - Sieger, Franz Joseph, Calculator. - Sieger, Jakob, Kaufmann." Auch das Haus Nr. 45 dahinter gehört "Sieger, Franz Jos., Lehreres Erben."
  • Bild 12: Gleiche Stelle, gleicher Anblick, einige Jahre zuvor: Der Kaufmann Sieger hat nun sein kleines Schaufenster geöffnet und läßt auf sein Sortiment blicken. Wie der Schriftzug verrät, ist es in diesem Jahr noch "Franz Joseph Sieger". Das Adressbuch von 1890 enthält: "Nr. 43 Sieger, Franz Joseph, Lehrer i. P. und Spezereienhändler." Ihm gehört damals schon auch die Nr. 45. Zu dem Schild auf der linken Seite finde ich "Nr. 22 Rückert, August, Tapezier.". Jahre später -wir erinnern uns- werden alle diese Häuser von Eduard Harres aufgekauft.
  • Bild 13: Auch an dieser Stelle wagen wir einen Blick in die andere Richtung, nach Süden die Lange Gasse hinunter. Das Bild trägt die Beschreibung "Langegasse mit altem Waisenhaus 1894", ein Waisenhaus konnte ich allerdings nicht finden. Diesmal können wir aber das Schild der Nr. 22 gut lesen: "A. Rückert - Tapezier - Möbeltransport". Dahinter die Nr. 20, dort gibt es 1895 u.a. "Wenzel, August, Schreiner u. Trödler". Das große Haus links vorne ist die Schulzengasse 1, das Haus vom Lederhändler Hugenschütz, das wir von Bild 8 kennen, wo es dort ganz frei steht.
  • Bild 14: Wir machen einen Sprung um ca. 10 Jahre vorwärts zur Zeit des Altstadtdurchbruchs. Dort machen wir nur einen kleinen Schritt nach rechts auf die entstandene Freifläche und sehen die nun frei stehende alte Synagoge. Das andere freistehende Haus rechts ist die Kleine Ochsengasse Nr. 6 und trägt den Schriftzug "Altstädter Bierhalle". 1905 ist dort im Adressbuch u.a. ein "von der Au, Val., Wirt" eingetragen. Die nächsten Häuser rechts (Kl. Ochsengasse 7) gehören wiederum dem Baumeister Eduard Harres. Genau an der Stelle führt später die Landgraf-Georg-Str. entlang. Noch weiter hinten am Eingang zur Schuster-Gasse sehen wir die die Krone, eigentlich das einzige Haus der Altstadt, das den Krieg überlebt hat. Im Hintergrund befindet sich links das Rathaus und rechts das Schloß.

Im nächsten Teil geht es hier in der Altstadt weiter, wiederum mit Bilder vom Altstadtdurchbruch und davor.


     
  Bild 1: Magdalenenstraße  
     
Bild 1: Magdalenenstraße

     
  Bild 2: Magdalenenstraße  
     
Bild 2: Magdalenenstraße

     
  Bild 3: Ballonplatz  
     
Bild 3: Ballonplatz

     
  Bild 4: Alexanderstraße  
     
Bild 4: Alexanderstraße

     
  Bild 4a: Alexanderstraße  
     
Bild 4a: Alexanderstraße

     
  Bild 4b: Alexanderstraße  
     
Bild 4b: Alexanderstraße

     
  Bild 4c: Alexanderstraße  
     
Bild 4c: Alexanderstraße

     
  Bild 5: Obergasse  
     
Bild 5: Obergasse

     
  Bild 6: Obergasse  
     
Bild 6: Obergasse

     
  Bild 7: Altstadtdurchbruch  
     
Bild 7: Altstadtdurchbruch

     
  Bild 8: Altstadtdurchbruch  
     
Bild 8: Altstadtdurchbruch

     
  Bild 9: Schulzengasse  
     
Bild 9: Schulzengasse

     
  Bild 10: Schulzengasse  
     
Bild 10: Schulzengasse

     
  Bild 11: Lange Gasse  
     
Bild 11: Lange Gasse

     
  Bild 12: Lange Gasse  
     
Bild 12: Lange Gasse

     
  Bild 13: Lange Gasse  
     
Bild 13: Lange Gasse

     
  Bild 14: Altstadtdurchbruch  
     
Bild 14: Altstadtdurchbruch

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02.04.21 22:48 breiter Kristof [0 Kommentare]