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Strange New World


Als bekennender Mobilfunkverweiger bin ich jahrelang zufrieden gewesen mit meinem Nokia 1616, und bin es immer noch!

Aber jetzt hat mich die moderne Zeit doch erwischt. Zwangsbeglückt vom Arbeitgeber mit einem iPhone SE, das aber nur zum Telefonieren gedacht ist! Weil es halt im neuen Großraumbüro keine festen Telefone mehr am Platz gibt. Man denke darüber, was man will. Eine große Liebe wird das nicht.

Und dann habe ich noch das alte, schrammelige S3 mit gebrochenem Display von der Frau geerbt, damit ich unterwegs mal einen mobilen Hotspot für den Laptop einrichten kann. Oder mal im Auftrag der Klassenvereinigung das ein oder andere Bild von einer Regatta twittern kann. Und was soll ich sagen? Es ist eine fremde Welt, aber dieses olle Android-Handy liegt mir um vieles näher als das iPhone.

Wie dem auch sei, wenn in der nächsten Zeit auf Facebook oder Twitter kryptische, gestammelte Beiträge auftauchen, so wundert euch nicht. Ich übe noch.


     
   
     


30.10.17 22:08 Kristof [1 Kommentar]


Praktisch


Nun gibt es hier in meiner kleinen Stadt einen individuell zusammenstellbaren Abfallkalender, sogar mit Erinnerungs-Email. Das ist für so Schussel wie mich ganz praktisch. Bisher lief das eher nach der Methode "Huch, die Nachbarn haben ja die Mülltonne draussen!"


25.10.17 07:43 Kristof [0 Kommentare]


Moderne Zeiten


Allein schon wegen der schönen Stadtansichten lohnt es sich, im Buch "Das Großherzogthum Hessen in malerischen Original-Ansichten seiner interessantesten Gegenden von 1849 zu blättern. Es gibt aber auch ein Kapitel, das die Gegend um die gerade neu gebaute Main-Neckar-Bahn beschreibt, und auch die Auswirkungen dieser Neuerung (unser Haus steht damals übrigens gerade 10 Jahre):

Langen, in alter Zeit Langunon, wo unter dem Namen Maygeding alle Jahre ein Wildbannsgericht gehalten wurde. Es ist jetzt ein ansehnlicher und gut gebauter Marktflecken, in der Mitte zwischen Darmstadt und Frankfurt, also von beiden 3St. entfernt, hat ein Landgericht. Der Stationshof der Eisenbahn ist wohl 1/3 St. vom Flecken entfernt. Letzterer kann daher von der Bahn nur geringen Gebrauch machen. Langens protestantische Bewohner, gegen 3000 an der Zahl, treiben Ackerbau und Gewerbe. Man trifft hier verschiedene Handwerker, aber das Loos der Verarmung wird diesem Flecken bevorstehen, da der Bahnhof zu entlegen ist, als daß er für Langen nur den mindesten Nutzen hätte.

Auch der Rest dieser virtuellen Fahrt von Frankfurt nach Darmstadt ist lesenswert. Zudem ist ein "Handbuch für Reisende" der Main-Neckar-Bahn von 1846 erwähnt. Aus diesem Handbuch lernen wir u.a.:

Weniger einladend ist ein Spaziergang nach dem auf der Frankfurter Strasse, 1 St. weit entfernten Arheilgen; nach dem Tannenwald und dem 1 1/2 St. entlegenen Dorfe Griesheim pflegt man an trocknen und sonnigen Wintertagen sich zu wenden. Die Bewohner dieses Dorfes, fleissige und kluge Landleute, die bedeutenden Handel mit ihren Cultur-Erzeugnissen und Sämereien treiben, standen sonderbarer Weise lange Zeit im Rufe, die Schildbürger der Gegend zu sein.

     
  Sprendlingen  
     
Sprendlingen

     
  Sprendlingen  
     
Sprendlingen

     
  Langen  
     
Langen

     
  Langen  
     
Langen

     
  Langen  
     
Langen

     
  Langen  
     
Langen

[Serie]

24.10.17 15:20 Kristof [0 Kommentare]


Gut besucht


Die Kartenausstellung war ein voller Erfolg. Zur Eröffnung war es proppenvoll, das Interesse an "Nicks, Buri und Haas" war doch überraschend groß. Ich habe viele alte Gesichter gesehen, aber auch einige neue Kontakte knüpfen können.

Nachtrag 23.10.2017: Das schreibt die Presse heute: OP, FNP


     
   
     

     
   
     

     
   
     

[Serie]

22.10.17 21:00 Kristof [0 Kommentare]


Alles vorbereitet ...



     
   
     


21.10.17 20:52 Kristof [0 Kommentare]


Familienforschung


Ich habe mich jetzt einige Zeit nicht mit der Bearbeitung neuer Karten beschäftigt, weil ich einen Satz Familiendokumente gesichtet habe. Es handelt sich um die gesammelten Urkunden zum Ahnenpass der Familie Seel / Helfmann aus Langen, auch Ariernachweis genannt. So etwas hatte ich noch nie in der Hand. Beim Entziffern und Ordnen der Familen-Daten bekommt man ein Gefühl für die Mühe, die das Erstellen und Sammeln der Urkunden gemacht haben muss. Das Ganze ist natürlich nicht freiwillig entstanden, und man kann den Druck noch förmlich spüren, der auf den Beteiligten gelastet haben muss. Trotzdem haben alle (wenn auch z.T. lustlos aber) fleißig mitgearbeitet, Familienmitglieder, Standesbeamte und Pfarrer. Und nur durch diese umfassende Kooperation konnte das System funktionieren, denn es ging ja nicht um den Nachweis der "Arier", sondern um das Erkennen der "Nicht-Arier". Der beamtische Fleiß und die Mitarbeit der Pfarrämter war somit maßgebliche Mithilfe zur folgenden ethnischen Säuberung.


     
   
     


15.10.17 12:58 Kristof [3 Kommentare]


Es geht weiter ...


Wie geplant habe ich heute zusätzlich noch eine olle HorstBox ins Netz integriert. Das hat überraschend gut geklappt. Den Router zu einem IP-Client degradiert (IP aus der Range der Fritzbox zuweisen und DHCP abschalten), und schon habe ich einen Switch mit WLAN und zwei USB-Anschlüssen, also alles, was der kastrierten Fritzbox gefehlt hätte. Leider tut's das nicht mit meinem Billig-Laserdrucker als Netzwerkdrucker, das enttäuscht ein wenig. Alber was soll's, einen Switch brauchte ich ohnehin, und so habe ich eine kleine Disco-Beleuchtung im Arbeitszimmer.


     
   
     


14.10.17 19:41 Kristof [1 Kommentar]


Es geht los ...


Pünktlich wie angekündigt geht das Abenteuer los. Seit heute morgen hat die Telekom mein Internet abgeschaltet, der Wechsel zu 1&1 ist da. (Wir erinnern uns: 25 statt 50MBit kann ich auch billiger bei 1&1 haben.)

Bisher hat 1&1 alles ordentlich geliefert, Zugangsdaten, Anleitung und ein "Modem" für den Kabelbetrieb, was aber eine Fritzbox 7412 ist, bloß mit per Firmware deaktiviertem WLAN. Ganz gute Hardware also hoffentlich. Letztens habe ich ja auch das LAN-Kabel von der Kellertreppe zum großen Rechner im Arbeitszimmer aktiviert.

Schritt 1: Altes Modem (an dem WLAN nie funktioniert hat) abtüdeln. Erfolgreich.

Schritt 2: Neues Modem anbringen und den großen Rechner per LAN-Kabel verbinden. Nicht erfolgreich.

Schritt 3: Alle Kabel überprüfen. Nicht erfolgreich.

Schritt 4: LapTop per Lan-Kabel mit dem Modem verbinden.Erfolgreich.

Schritt 5: Per LapTop Weboberfläche Fritzbox aufrufen und neues Passwort vergeben. Erfolgreich.

Schritt 6: 1&1-Autokonfiguration der FritzBox abbrechen (vielleicht erhält das ja die WLAN funktion). Erfolgreich.

Schritt 7: Großen Rechner erneut anschließen. Nicht erfolgreich.

Schritt 8: FrtzBox resetten. Nochmal versucchen. Nicht erfolgreich.

Schritt 8: Laptop an das selbe Kabel gehängt wie den großen Rechner. Nicht erfolgreich. (Mist! Sollte die meine Verkabelung etwa einen Wackelkontakt haben?)

Schritt 9: Fluchen. Erfolgreich.

Schritt 10: Verzweifeltes Umstöpseln und ausprobieren. Nicht erfolgreich.

Schritt 11: Lan-Dosen aufgeschraubt. Keine offensichtlichen Fehler gefunden (gestern tat's noch.)

Schritt 12: Dann halt per Laptop erstmal die Fritzbox in Gang kriegen. Zugangsdaten eingeben und Verbindung prüfen. Nicht erfolgreich.

Schritt 13: Anruf bei 1&1: "Ihr DSL-Anschluß wird heute bin 18:00 geschaltet. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld." Gna. So viel zu "Wechsel ohne Unterbrechung".

Schritt 14: Nun, da das Internet ohnehin noch warten muss, kann ich mich ja auch noch einmal um meine Verkabelung kümmern. Nochmal alle Pins durchmessen, und siehe da, eine Ader hat doch Kontakt zur Abschirmung. Bei genauem Hinsehen ist tatsächlich ein winziges Drähtchen der Abschirmung in eine Stanzverbindung geraten.

Schritt 15: Einen Pin neu verbinden. Großen Rechner per LAN an Fritzbox aschließen, Weboberfläche aufrufen. Erfolgreich.

Schritt 16: LAN - dosen zugeschraubt, Verbindung weg. Gna. Alle Deckel wieder abschrauben, Verbindung da.

Schritt 17: Alle Deckel bis auf einen zuschrauben. Verbindung da. erfolgreich.

Schritt 18: Warten auf die Freischaltung DSL. Dann, nur 5 Stunden später, ganz plötzlich: Internet ist da.

Schritt 19: Dann geht alles ganz schnell, nach Anleitung WLAN freischalten, Gast-WLAN einrichten, Telefon ausprobieren. Alles gut jetzt.

Fazit: 1&1 hat alles richtig gemacht. Grundsätzlich hat das alles Hand und Fuß. Vielleicht hätte man die Freischaltung etwas früher durchführen können, aber alle anderen Probleme habe ich mit meiner eigenen Schludrigkeit erzeugt.

Aber das Abenteuer ist noch nicht vorbei. Ich habe da noch eine olle HorstBox, die ich als Switch / WLAN-Accesspoint / Printerserver / Storage nutzen will. Mal sehen, ob ich die in das Netz integriert bekomme.


13.10.17 18:32 Kristof [1 Kommentar]


Wie wird eigentlich Apfelwein gemacht?


Bei uns so:


     
  Äpfel schütteln ...  
     
Äpfel schütteln ...

     
  ... einsammeln ...  
     
... einsammeln ...

     
  ... in den Schredder schütten ...  
     
... in den Schredder schütten ...

     
  ... einfüllen ...  
     
... einfüllen ...

     
  ... stapeln ...  
     
... stapeln ...

     
  ... kräftig pressen ...  
     
... kräftig pressen ...

     
  ... abfüllen und warten, daß was G`scheides draus werd.  
     
... abfüllen und warten, daß was G`scheides draus werd.

[Serie]

08.10.17 17:38 Kristof [5 Kommentare]


Ausstellungsankündigung und Einladung


Die "Freunde Sprendlingens" laden ein:

DREY EICH - Eine Landschaft auf historischen Karten

Eine der selbstgestellten Aufgaben der Freunde Sprendlingens, Verein für Heimatkunde e.V., ist die Erforschung der Geschichte der Landschaft Dreieich. Diese Geschichte erschließt sich z.B. durch das Studium von historischen Landkarten. Der Verein hat Zugang zu zahlreichen

Originalkarten aus Privatbesitz und verfügt über hochwertige Reproduktionen und Vergrößerungen von Karten aus verschiedenen Archiven.

Vor diesem Hintergrund hat der Vorstand der Freunde Sprendlingens beschlossen, im Rahmen der Reihe „40 Jahre Dreieich" am 22.10.2017 im Gemeindehaus der Erasmus-Alberus-Gemeinde in Dreieich-Sprendlingen, Tempelstraße 1, eine Ausstellung historischer Karten zu organisieren, in denen die Landschaft Dreieich abgebildet ist. Die Veranstaltung ist eintägig. Sie beginnt um 10:00 Uhr und endet um 17:00. Die offizielle Eröffnung mit einer Erläuterung der Karten ist für 11:00 Uhr angesetzt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Es werden Karten gezeigt, die noch nie in der Öffentlichkeit präsentiert wurden, so z.B. die Karte der „Sprentlinger und Neu Ysemburger Terminey“ von 1761 aus dem Birsteinschen Archiv. Der im Staatsarchiv Darmstadt aufbewahrte „Plan von der Landstras von der Bayerseich Bruck durch Langen bis an die Springlinger Gränz, wie solche koente Chaußirt werden“ wird in einer bearbeiteten Reproduktion in Originalgröße zu sehen sein. Aus dem Dreieich-Museum stammt die hochinteressante Karte des Hainer Bürgerwaldes. Die handkolorierten Originalkarten der Gegend um Frankfurt von Blaeu und Janssonius werden ausgestellt, ebenso die Abbildungen der Röder Mark, der Bieber Mark, des Gravenbruchwaldes und vieles mehr.

Die Ausstellung wendet sich insbesondere an Bürger aus Dreieich, Egelsbach, Langen, Neu-Isenburg, Dietzenbach und Heusenstamm, die sich für Lokalgeschichte interessieren und die erfahren wollen, wie die Kartografen früherer Zeiten die Landschaft Dreieich gesehen haben.


07.10.17 17:03 Kristof [0 Kommentare]



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25.11.2017, 10:13:03